Worauf es ankommt
60–80% Arabica für ausgewogenen Espresso. Rein Arabica wird oft zu säuerlich im Siebträger. 20–40% Robusta gibt Körper und Crema.
Mittlere bis dunkle Röstung für Siebträger — helle Röstungen (Third Wave) können im Espresso unausgewogen wirken. Klassische süditalienische Röstung ist bewährt.
Kaffee sollte nicht älter als 4–6 Wochen nach Röstung sein. Direktimport-Kaffee hat kürzere Lieferkette = frischer in Ihrer Tasse.
Siebträger braucht feinen Mahlgrad. Investieren Sie in eine gute Espressomühle (Eureka, Wega) — das macht den Unterschied.
Direktimport-Empfehlungen
70% Arabica · Cremig · Neapel
Mild, cremig, wenig Säure — ideal für erste Siebträger-Versuche und für Cappuccino. Der meistgekaufte Einsteiger-Espresso im Direktimport.
Zum Produkt75% Arabica · Mild-fruchtig · Rom
Fruchtige Note, ausgewogene Bitterkeit. Für alle die einen modernen, weichen Espresso mögen.
Zum Produkt60% Arabica · Kräftig · Eigenmarke
Nur bei Eurogastroline. Dichte Crema, kräftiger Charakter — der klassische süditalienische Espresso.
Zum ProduktIm Vergleich
FAQ
Für den Siebträger empfehlen sich Espresso-Blends mit 60–80% Arabica-Anteil. Gute Optionen aus dem Direktimport: Biancaffe Crema (70% Arabica, cremig), Bravi Caffè Crema (75% Arabica, mild-fruchtig), Caffe Borghese La Crema (80% Arabica, für Cappuccino ideal). Alle direkt aus Italien ohne Zwischenhändler.
Für Espresso ist ein ausgewogener Blend besser als 100% Arabica. Robusta (20–40%) sorgt für dichten Crema, mehr Körper und etwas mehr Koffein. 100% Arabica wirkt im Espresso oft zu mild und säuerlich. Klassische süditalienische Röstereien verwenden 60–80% Arabica mit 20–40% Robusta.
Für Siebträger brauchen Sie feinen Mahlgrad — feiner als für Filtermaschinen, gröber als für Mokka-Kannen. Eine gute Espressomühle (z. B. Eureka) ist Pflicht. Vorgemahlener Kaffee ist für Siebträger nicht empfehlenswert — Frische ist entscheidend für Crema und Aroma.
Gute Espresso-Kaffeebohnen kosten 22–30 € pro kg. Beim Direktimporteur sind die gleichen Qualitäten 15–25% günstiger als bei spezialisierten Röstereien oder im Fachhandel, da keine Zwischenhändler-Marge anfällt.
Direktimport bedeutet: frischere Ware (kürzere Lieferkette), keine Margen-Aufschläge der Zwischenhändler, Zugang zu exklusiven Röstereien die nicht im deutschen Handel erhältlich sind. Eurogastroline importiert Biancaffe, Bravi Caffè und Moka Caffè exklusiv oder als eine der wenigen deutschen Quellen.